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Zeugnis, Portfolio und Zertifikat





Gemeinsam...

 

Halbjährlich erhalten die SchülerInnen ein Zeugnis. Neben die Noten tritt ein Praktikumbericht, eine Selbst- und Fremdbewertung und das Gespräch. Der Massstab, an dem die Jugendlichen bemessen werden, bestimmen sie selbst  im gemeinsamen Gespräch mit den Unterrichtenden:

 

IMS ( zwölfjährige Schulzeit)

IMS-B (Zusatz gewährt Dispens für den allgemeinbildenden Unterricht während der Lehre)

IMS-F (Zusatz gewährt Zutritt zu Aufnahmeprüfungen an Fachhochschulen)

Für einen Übertritt in ein Gymnasium kann bei entsprechender Qualifikation eine Empfehlung ausgesprochen werden.

 

Die SchülerInnen schreiben sich ihren Schulbericht selbst im für jede Klasse spezifizierten Portfolio, das auf der Methode der Selbstbewertung aufbaut und durch Fremdbewertung qualifiziert wird.

Zeugnis und Portfolio bilden zwei Pole der Bewertung. Im Zeugnis werden die Jugendlichen mit den Anforderungen des heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens konfrontiert. Im Portfolio zeigen die Jugendlichen selber ihre Entwickelungsmöglichkeiten auf und formulieren ihre persönlichen Ziele.

Lernend arbeiten – arbeitend lernen

Die Unterrichtenden von Schule und Beruf wollen den jungen Menschen die Möglichkeit geben, Arbeit im weitesten Sinne als Bewährung, Sinngebung, Selbstfindung und gesellschaftlichen Auftrag zu erfahren und Lernen als ein bereicherndes und klärendes lebenslanges Tätigsein zu erleben.


 

Portfolio

Als neue Zeugnisform stellen die Jugendlichen in den drei Klassen stufenweise ein Portfolio zusammen, das gleichzeitig zum Äquivalenznachweis ihres Bildungsgangs dient.

 

Hier gibt es mehr Informationen zum Portfolio


 

IMS-Zertifikat

Schülerinnen und Schüler, die mit Erfolg das 12. Schuljahr einer Integrativen Mittelschule abgeschlossen haben, erhalten das Zertifikat IMS. Nach Wahl und Befähigung können die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse Zusatzqualifikationen erwerben:

 




...lernend arbeiten - arbeitend lernen

  • die Zusatzqualifikation IMS-B öffnet den Weg zur Berufslehre, wobei die Schülerin oder der Schüler von der Lehrabschlussprüfung in den allgemeinbildenden Fächern befreit ist.
  • die Zusatzqualifikation IMS-F öffnet den Weg zum Besuch von Höheren Fachschulen und Fachhochschulen, mit welchen diesbezügliche Vereinbarungen bestehen. Entsprechende Regelungen, die auch die Vorgaben der berufspraktischen Vorbildungen enthalten, bestehen bereits für Studiengänge in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Musik, Theater, Gestaltung, Kunst, Hotelfach und Tourismus. Für andere Studiengänge besteht die Möglichkeit der Zulassung über eine Aufnahme sur Dossier oder eine Zulassungsprüfung.

 

 


 

Die Anforderungen zum Erwerb der Zusatzqualifikationen werden durch das Abschlussreglement der Integrativen Mittelschule Schule und Beruf geregelt.

 

Hier gibt es mehr Informationen zur Integrativen Mittelschule IMS